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Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien

 

Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen
im Oppelner Schlesien
Gemeinde Tarnau
 
 
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Die Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen (SKGD) begann ihre Tätigkeit auf dem Gebiet der Gemeinde Tarnau im Jahr 1990. Seither realisieren die Strukturen der SKGD, also der Gemeindevorstand und die Ortsgruppen (sog. DFK) folgende Ziele:
· Verbreitung und Pflege der deutschen Bildung, Kultur und Kunst,
  um den Bedürfnissen der deutschstämmigen Bevölkerung
  entgegen zu kommen.
· Vertretung der Interessen der deutschstämmigen Einwohner der
  Gemeinde gegenüber dem Staat und anderen Institutionen.
· Unterstützungen der Integration und des Zusammenlebens der
  deutschen und polnischen Bevölkerung.
· Unterstützung der Jugend.
· Unterstützung der Menschen, die in schwieriger Lebenssituation
  sind; kinderreiche Familien, alte und einsame Menschen,
  Kriegsopfer, ehemalige Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene.
· Aktive Beteiligung am öffentlichen Leben.
· Vertretung der Interessen der deutschstämmigen Einwohner und
  einzelner Personen gegenüber dem deutschen Staat, den
  deutschen Botschaften und Konsulaten und anderen Einrichtungen,
  öffentlichen und wirtschaftlichen Institutionen der Bundesrepublik
  Deutschland.
 
 
GEMEINDEVORSTAND
Erster Vorsitzender des Gemeindevorstandes in Tarnau war Josef Matuschek, den später Oswald Salla aus Schulenburg abgelöst hat. Seit 2003 ist Franz Dylla Vorsitzender des Vorstandes. Sitz des Gemeindevorstandes ist in Kossorowitz im dortigen Kulturhaus und zu den wichtigsten Aufgaben gehört die Koordinierung der kulturellen Vorhaben der einzelnen Ortsgruppen, sowie die Organisierung von kulturellen Festen, die die gesamte Gemeinde betreffen. Und so veranstaltet der Gemeindevorstand seit vielen Jahren ein Festival der Chöre, Tanz-, Gesang- und Theatergruppen der Gemeinde Tarnau und im Winter die Christmette, die traditionell in der Kossorowitzer Pfarrkirche stattfindet. Die Mitglieder des Gemeindevorstandes bereiten auch einzelne Etappen in Wettbewerben vor, die von der SKGD in Oppeln organisiert werden.
 
 
DFK Konty
Die DFK-Ortsgruppe in Konty wurde im März 1990 gegründet. Ihr erster Vorsitzender war Hermann Kondziela. Nach ihm übernahm das Amt Rudolf Wotka und seit 2007 ist Gizela Jezierska die DFK-Vorsitzende. Der DFK hat seinen Sitz im Gebäude der Pfarrei in Konty und zählt 196 Mitglieder.
Der DFK organisiert eine Reihe von Festen (Muttertage, St. Martinstage, Nikolausabende), nimmt aber auch aktiv an allen Feierlichkeiten im Dorf und der Pfarrgemeinde teil. Darüber hinaus organisiert er jährlich eine Fahrt aus Anlass der Wallfahrt der Völker nach Maria Hilf (Zlate Hory, Tschechien).
Das Aushängeschild im Bereich Kulturarbeit ist in Konty der Chor „Canthabiles“, der 1998 von Jan Zajac gegründet wurde und von Zygfryd Maczurek geleitet wird. Der Chor gewann eine Reihe von Preisen bei verschiedenen Festivals und Wettbewerben, u.a. erreichte er den ersten Platz beim Festival der Chöre und Gesanggruppen der Deutschen Minderheit in Walzen, und das in den Jahren 2003, 2004, 2005, 2007, 2008. „Cabthabiles“ tritt jedoch nicht nur in Schlesien auf, sondern gibt auch jährlich einige Konzerte im Ausland, wie z.B. beim Deutschlandtreffen der Schlesier in Nürnberg.
 
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DFK Kossorowitz
Der DFK in Kossorowitz wurde im Jahr 1990 von Edith Mathea gegründet, die bis 1997 auch die dortige Vorsitzende gewesen ist. Heute hat der DFK 107 Mitglieder und der Sitz befindet sich im Kossorowitzer Kulturhaus. Eine der ersten Initiativen der Ortsgruppe war die Aufstellung von Gedenktafeln an die Opfer des 2. Weltkrieges, die bis heute vor dem Eingang zu Pfarrkirche hängen.
In den Jahren 1997 – 2010 war Anna Mateja die Vorsitzende des DFK und seit Februar 2010 leitet Teresa Halupczok die Ortsgruppe.
Der Kossorowitzer DFK organisiert jährlich Mutter- und Vatertage, Weihnachtsfeiern und Kinderfeste. Außerdem ist innerhalb der Ortsgruppe die Singgruppe Kosorowiczanki tätig.
Das Ensemble entstand 1992 aus Initiative von Jozef Schlappa und seit 2000 wird es von Renata Kowol geleitet. Kosorowiczanki, also derzeit 11 Sängerinnen, haben in ihrem Repertoire u.a. Volks- und Kirchenlieder, und zwar in polnischer, deutscher Sprache und der oberschlesisch-polnischen Mundart. Die Gruppe nahm an einer Reihe von Wettbewerben teil, bei denen sie immer die vorderen Plätze belegte, u.a. Wiatraki, das Fest des Volksliedes in Gogolin und der Wettbewerb der Chöre und Gesanggruppen der Deutschen Minderheit.
 
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DFK Kupferberg
Die Ortsgruppe in Kupferberg wurde Anfang 1990 von Jacek Stach gegründet. In der folgenden Zeit wechselten dann die Vorsitzenden: Paweł Lysek, Waldemar Sowik und Maria Mnich. Seit 2009 ist Paweł Grobosz der Vorsitzende. Der DFK hat seinen Sitz im dortigen Kulturhaus und zählt 140 Mitglieder.  
Zu den wichtigsten Vorhaben, die jährlich organisiert werden, gehören Kinderbälle, der Frauentag, Senioren- und Männertreffen.
 
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DFK Nakel
Der Gründer der Ortsgruppe in Nakel war Georg Zmuda, der den Posten des Vorsitzenden von den Anfängen (08.03.1990) bis zu seinem Tod im Jahr 1992 innehatte. Seitdem ist Gizela Fikus die Vorsitzende des DFK. Zu dieser Ortsgruppe gehören 170 Menschen und der Sitz ist in einem Raum des dortigen Kulturhauses. Der Nakeler DFK organisiert eine Reihe von Veranstaltungen, wie z.B. Muttertage, Weihnachtstreffen und Pilgerfahrten nach Maria Hilf (Zlate Hory, Tschechien).
Im Rahmen dieses DFK´s ist seit einigen Jahren die Kinder-Theatergruppe „Sternenbrücke“ tätig, deren Leiterin die Deutschlehrerin Alicja Jajak ist. Die Gruppe tritt bei Veranstaltungen des dortigen DFK und anderer Organisationen auf dem Gebiet der Gemeinden auf. Den größten Erfolg feierte das Ensemble im Jahr 2008, als es den ersten Platz im Wettbewerb der kleinen Theaterformen erreichte, der von der SKGD im Oppelner Schlesien organisiert wurde. Die jungen Schauspieler aus Nakel präsentierten da das deutsche Märchen „Frau Holle“.
 
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DFK Przywor
Der DFK in Przywor wurde offiziell am 9. Juni 1990 gegründet, doch schon in den vorhergehenden Jahren trafen sich Menschen deutscher Abstammung in privaten Häusern. Gründer und erster Vorsitzender der Ortsgruppe war Herbert Dworaczek. Nach ihm hatten diese Funktion folgende Personen inne: Józef Misch, Norbert Wrzeciono und Teresa Widera. Nun ist Barbara Gabor die Vorstandsvorsitzende. Der DFK in Przywor zählt 80 Mitglieder und hat seinen Sitz im dortigen Kulturhaus.  
Die Ortsgruppe organisiert jedes Jahr ein Sommerfest, das Kartoffelfest, eine Nikolausfeier, und einen Weihnachtsmarkt. Im Jahr 2009 fand dort das Festival der Kulturgruppen der Gemeinde Tarnau statt.
 
 
DFK Raschau
Das erste Treffen des damals noch nicht registrierten DFKs in Raschau fand am 19. Oktober 1989 statt. Kurze Zeit später konnten die Dorfbewohner in der Raschauer Bibliothek, die von Barbara Mientus geleitet wird, deutschsprachige Bücher und Zeitungen ausleihen. Diese brachten auch in den nächsten Jahren Alfred Theisen, Norbert Urban und Adrian Sobek.
Offiziell wurde der DFK am 24. März 1990 gegründet und sein erster Vorsitzender war Joseph Mientus. Nach ihm übernahm Josef Nieslony das Amt. Seit 1995 ist Barbara Mientus die Vorsitzende. Der DFK hat seinen Sitz im Gebäude der Bibliothek und zählt 80 Mitglieder.
Jedes Jahr werden in Raschau verschiedene Fest organisiert, wie z.B. Muttertage und Treffen mit dem Nikolaus. Darüber hinaus gibt es im Kalender des DFKs ein spezielles Fest, und zwar das Kinderfest. Zum ersten Mal wurde es Mit Hilfe von Almut und Norbert Urban im Jahr 1992 veranstaltet und fand bis 2002 jährlich statt. Nach einer vierjährigen Pause wurde diese Initiative wieder ins Leben gerufen, die nun mit finanzieller Unterstützung des Generalkonsulates der BRD in Breslau organisiert wird.
Auf den verschiedenen Festen des DFKs tritt immer die dortige Theatergruppe „Hotzenplotz” auf. Das Ensemble wurde 2005 gegründet und wird derzeit von Barbara und Dagmara Mientus geleitet. Zur Theatergruppe gehören ausschließlich Jugendliche, die aber nicht nur im Dorf sondern auch außerhalb auftreten. Zu den wichtigsten gehören Auftritte in Groß Stein und bei Festival der kleinen Theaterformen in Oppeln im Jahr 2008.
 
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DFK Tarnau
Der DFK in Tarnau wurde offiziell am 18. Februar 1990 von Joseph Matuschek gegründet, der auch sein erster Vorsitzender wurde. Doch schon vorher hat sich eine Gruppe von aktiven Personen in verschiedenen Privathäusern getroffen. Nach Joseph Matuschek wurden Eryk Reinert, Edmund Bassitta und Gabriele Suchan die Vorsitzenden des DFK. Jetzt leitet Franz Dylla die Ortsgruppe, die 230 Mitglieder zählt und den Sitz in einem eigenen Gebäude in Tarnau hat.  
Zu den wichtigsten jährlichen Vorhaben des DFKs gehören verschiedene Feste (Muttertage, Weihnachtstreffen und Märkte), aber auch Vorträge zur Geschichte Schlesiens, Wettbewerbe für Kinder und Jugendliche sowie Sprachkurse.
Innerhalb des Tarnauer DFKs funktioniert auch ein Chor, der im Dezember 2003 gegründet wurde. Das Ensemble tritt auf verschiedenen Festen in der Gemeinde und außerhalb ihrer Grenzen auf. Jedes Jahr organisiert er auch ein Konzert in der Tarnauer Pfarrkirche. Seit 2005 unterhält der Tarnauer DFK-Chor eine Partnerschaft mit dem „Volkschor der Stadt Bad Blankenburg” aus Dittrichshütte, wo der Tarnauer Chor jedes Jahr ebenfalls einen Auftritt hat.    
 
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DFK Schulenburg
Bereits vor der offiziellen Registrierung der SKGD trafen sich in Schulenburg die späteren Mitglieder des dortigen DFK. Die Ortsgruppe selbst wurde im März 1990 gegründet, und zwar von Herbert Damaschek, Ginter Kanz, Max Woitaschek und Oswald Salla, der seit der Gründung der Vorsitzende des DFK in Schulenburg ist. Zum Beginn der Tätigkeit des DFK hatte er 111 Mitglieder, die Zahl ist heute auf 65 geschrumpft.
Zu den kulturellen Veranstaltungen des DFK gehören Weihnachtsfeiern, Muttertage, Treffen mit befreundeten Gruppen aus Deutschland und Österreich. Das größte Fest in den vergangenen Jahren war das 15jährige Jubiläum der Tanzgruppe WAL-NAK „Schulenburger und Nakler Freunde“.
Die Gruppe entstand 1992 als Gesangensemble, ein Jahr später nahmen die Kinder und Jugendlichen aber an einem Tanzseminar teil und so wurde aus WAL-NAK eine Tanzgruppe. Von Anfang an wird sie von Waltraud Salla und Krystyna Passon geleitet. Die Gruppe hat viele Erfolge zu verbuchen, u.a. zweite und dritte Plätze beim Wettbewerb der deutschen Kulturgruppen auf dem St. Annaberg.
 
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